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Auf die ökologische, regionsorientierte Landschaftspflege wird besonders Wert gelegt. Das Futter und die Einstreu für die Rinder werden zu einem Großteil aus den umliegenden Anbau- und Grünflächen gewonnen. Hierfür werden ca. 250 Hektar Naturschutzgebiet entlang der Lafnitz bewirtschaftet. Wenn diese Flächen nicht regelmäßig gemäht werden, würde es sehr schnell zu einer Verwaldung bzw. Verbuschung des Naturschutzgebietes kommen. Die Rinder können dieses naturbelassene Grünfutter jedoch optimal verwerten. Auch beim Zukauf wird vor allem auf regionale Partner gesetzt. Es werden keine Kunstdünger und Spritzmittel verwendet und somit die Natur in ihrem Urzustand respektiert.